Oberbürgermeisterin Eva Weber zur Sicherheitslage auf dem Christkindlesmarkt
Aus aktuellem Anlass äußert sich Oberbürgermeisterin Eva Weber zur Sicherheitslage auf dem Augsburger Christkindlesmarkt: „Es gab und gibt keinen Hinweis auf einen konkreten Anschlag.“
„Ich bin den Sicherheitsbehörden, insbesondere der Augsburger Polizei und dem Landesamt für Verfassungsschutz für ihre professionelle und schnelle Aufklärungsarbeit dankbar“, So OB Eva Weber am Freitagvormittag. „Nach Auskunft der Sicherheitsbehörden gab und gibt es keine konkrete Gefahr für den Christkindlesmarkt Augsburg.“
Die Stadt stehe in ständigem Kontakt mit der Polizei und den weiteren Sicherheitsbehörden. Gemeinsam überprüfe man laufend in enger Kooperation das Sicherheitskonzept für den Christkindlesmarkt auf Anpassungsbedarf.
Sicherheitskonzept wird laufend verbessert
„Das Sicherheitskonzept für den Christkindlesmarkt wurde bereits in den letzten Jahren immer wieder evaluiert und in enger Abstimmung mit allen Beteiligten verbessert“, erklärt Weber. „So wurden auch seit Beginn des diesjährigen Christkindlesmarktes beispielsweise Maßnahmen wie Zufahrtssperren, Überfahrschutz und eine starke Präsenz von uniformierten und zivilen Sicherheitskräften umgesetzt.“
„Das sichere Leben in unserer Stadt ist unser höchstes Gut“
Der aktuelle Fall zeige, wie wichtig Sicherheitsinstitutionen wie der Verfassungsschutz und die Polizei seien. „Ich kann als Oberbürgermeisterin nur dringend appellieren, diese Institutionen zu stärken und sie mit den für diese wichtige Arbeit notwendigen Befugnissen zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger im Blick zu haben. Das friedliche Miteinander der Augsburgerinnen und Augsburger und das sichere Leben in unserer Stadt ist unser höchstes Gut.“
Das Sicherheitskonzept im Detail
Für den Christkindlesmarkt wurde ein abgestimmtes Sicherheitskonzept erstellt. Barrieren und Poller schützen den Rathausplatz. Außerdem stehen in der Fußgängerzone Lieferwagen und Kleinbusse als mobile Barrieren. Polizei, Ordnungsdienst und weitere Sicherheitsorganisationen arbeiten eng zusammen. Zudem gilt das gesetzliche Mitführverbot von Messern und Waffen. (pm/rs)
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